Corona/Hygiene

Hände waschenHygiene ist immer ein wichtiger Bestandteil in Kindertageseinrichtungen, damit alle gesund bleiben. In Zeiten einer Pandemie müssen die Hygienemaßnahmen ausgeweitet und verstärkt auf deren Einhaltung geachtet werden.

Aktuelle Hygienevorschriften:

  • jedes Kind wäscht sich beim Ankommen in die Einrichtung, vor dem Essen, nach dem Toilettengang die Hände mit Seife
  • das Personal wäscht sich die Hände mit Seife oder desinfiziert sie bei Bedarf
  • die Eltern von den Kindergartenkindern geben ihre Kinder gruppengetrennt an der Haustüre beziehungsweise der Terassentüren ab
  • die Eltern tragen dabei einen Mund-Nasen-Schutz
  • die Eltern von Krippenkindern dürfen den Garderobenbereich mit Mund-Nasen-Schutz betreten
  • bei einer Eingewöhnung darf ein Elternteil die Einrichtung betreten, vorher müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden, während des Aufenthalts muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden
  • das pädagogische Personal trägt den ganzen Tag über einen Mund-Nasen-Schutz und testet sich zweimal in der Woche selbst
  • es wird regelmäßig gelüftet, dabei steht ein Ampelsystem zur Seite
  • wir halten uns viel an der frischen Luft auf
  • derzeit findet kein Brotzeitbuffet statt, die Kinder werden bedient
  • wir bleiben in festen Gruppen
  • täglich wird sich nach der gesundheitlichen Verfassung des Kindes gefragt und abgehackt

 

Aktueller RahmenplanHygiene Ampelsystem

Wichtige Auszüge aus dem Rahmenhygieneplan

Umgang mit Krankheitssymptomen

  • Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
    • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
    • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
    • gelegentlichem Husten,
    • Halskratzen oder Räuspern,
    • kurzzeitigem Naselaufen (z. B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich).

Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:
    • leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
    • das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig;
    • das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig.

Ab dem 24.04 gilt:

  • Wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 ist, tritt ab dem übernächsten Tag die Notbetreuung in Kraft.
  • Wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen 100 unterschreitet, findet ab dem übernächsten Tag der eingeschränkte Regelbetrieb statt.

Anspruch auf Notbetreuung haben:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, vor allem, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist
  • Kinder, deren Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben (Kinder die bei uns zur Frühförderung gehen)
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind